
Haus Rodia für 4 Personen und
Haus Asvos für 2 Personen
Der Hügel Xypotares liegt zwischen den Dörfern Pitsidia und Kalamaki mit Blick aufs Meer und den Berg Psiloritis. Beide Häuser verfügen über eine eigene Dachterrasse, private Außenbereiche, einen großzügigen Wohn-Essbereich und eine moderne Küche. Wenn Sie Urlaub in einer größeren Gruppe planen – in Familie oder im Freundeskreis – können beide Häuser gemeinsam gemietet werden. Der romantische Zwischenhof (griech.: „avli“) lädt ein zum Sonnenbaden, zum Essen und Beisammensein, zum Philosophieren über das Leben und zum Seele-baumeln-lassen inmitten von angrenzenden Olivenhainen.
Malerische Landschaft inmitten von Olivenhainen mit Panorama aufs Mittelmeer
Mit dem Begriff „Xypotares“ bezeichnen die Bewohner der Region das Gebiet entlang der zum Meer auslaufenden sanften Hügelkette.
Der Panoramablick von den Dachterrassen fällt Richtung Westen auf das libysche Meer mit der weiten Komos-Bucht.


Komos-Beach
Der kilometerlange Sandstrand Komos ist nur einen Spaziergang entfernt. Er verläuft von einer Klippe mit einmaligem Panoramablick am Nachbardorf Kalamaki vorbei bis zum Küstenort Kokkinos Pirgos. In Gehdistanz befinden sich am Strand mehrere familiäre Tavernen und Strandbars, in der die Besucherinnen und Besucher nach dem Baden unter Palmen entspannen.
Mythische Stätten und Archäologie
Die Häuser Rodia und Asvos liegen in einem Gebiet, das schon vor Jahrtausenden von Menschen bewohnt war. Unter Sanddünen direkt am Strand wurde unter der Leitung der Universität von Toronto der minoische Hafen von Komos ausgegraben. Die Fundstücke weisen Komos als bedeutende Siedlung mit Kontakten zu Ländern im östlichen und westlichen Mittelmeer aus. Die minoischen Paläste von Phaistos und Agia Triada bilden mit der archäologischen Stätte von Komos ein minoisches Dreieck der Bronzezeit.

Odyssee, 3. Gesang, 291-296:
Die Übersetzung des altgriechischen Originaltextes stammt von Johann Heinrich Voß aus dem Jahr 1781.
ἔνθα διατμήξας τὰς μὲν Κρήτῃ ἐπέλασσεν,
ἧχι Κύδωνες ἔναιον Ἰαρδάνου ἀμφὶ ῥέεθρα.
ἔστι δέ τις λισσὴ αἰπεῖά τε εἰς ἅλα πέτρη
ἐσχατιῇ Γόρτυνος ἐν ἠεροειδέι πόντῳ·
ἔνθα νότος μέγα κῦμα ποτὶ σκαιὸν ῥίον ὠθεῖ,
ἐς Φαιστόν, μικρὸς δὲ λίθος μέγα κῦμ‘ ἀποέργει.
Plötzlich zerstreut‘ er die Schiffe; die meisten verschlug er gen Kreta,
Wo der Kydonen Volk des Iardanos Ufer umwohnet.
An der gordynischen Grenz‘, im dunkelwogenden Meere,
Türmt sich ein glatter Fels den dringenden Fluten entgegen,
Die der gewaltige Süd an das linke Gebirge vor Phaistos
Stürmt; und der kleine Fels hemmt große brandende Fluten.